Donauturmausflug
Flying Hight- oder besser zum Glück nicht
Ein wunderschöner Tag mit geiler Aussicht, gutem Essen und vielen schönen Eindrücken. Die Aussicht von oben war beeindruckend – auch wenn man sich zwischendurch durchaus fragen durfte, ob man wirklich höher hinaus muss.
Und angesichts der vielen privaten Pools wundert mich das Bädersterben im öffentlichen Raum mittlerweile eigentlich nicht mehr. Wer braucht noch ein öffentliches Freibad, wenn der eigene Garten zum kleinen Urlaubsparadies geworden ist?
Ein gelungener Tag mit toller Aussicht, gutem Essen und einer Erkenntnis, die zum Nachdenken anregt.
Information: Level 1 = Für alle offen
Thailand Phuket vom Feinsten
In weiter Ferne unsere Luxusreise des Lebens
Eine Reise voller besonderer Erlebnisse, außergewöhnlicher Eindrücke und Geschichten, die uns bis heute in Erinnerung geblieben sind. Gleichzeitig war diese Reise unser teuerster Urlaub, den wir jemals gemacht haben – und damit natürlich auch eine Reise mit entsprechend hohen Erwartungen.
In Bangkok wohnten wir in einem Hotel, in dem auch ein James-Bond-Film gedreht wurde. Schon das machte den Aufenthalt zu etwas Besonderem. Noch außergewöhnlicher war allerdings eine Tischreservierung in einem der angesagten Restaurants. Michel hatte bereits ein Jahr zuvor einen Tisch reserviert und dafür seinerzeit 1.000 Euro hinterlegt, um die Reservierung zu garantieren. Bei Nichterscheinen wäre das Geld verloren gewesen. Die Erwartungen waren entsprechend hoch. Unser Fazit fiel allerdings ernüchternd aus: Nicht sehenswert – und das Essen war schlichtweg skandalös. Zumindest blieb uns eine ziemlich teure Geschichte, über die wir noch heute erzählen können.
Bangkok selbst bot dafür jede Menge anderer Eindrücke. Wir ließen die typischen thailändischen Lichter in den Himmel steigen, besichtigten beeindruckende Tempel und staunten über die teilweise abenteuerlich anmutende Elektrik an den thailändischen Häusern. Natürlich kam auch der Sport nicht zu kurz: Wir spielten ausgiebig Golf und entdeckten dabei die Landschaft rund um Bangkok auf besondere Weise. Auch die traditionelle Salzgewinnung konnten wir bestaunen.
Danach ging es weiter nach Phuket – und dort erwartete uns tatsächlich Luxus vom Feinsten. Unser Zuhause war ein eigener Bungalow direkt am Strand, inklusive persönlichem Butler, der sich um unsere Wünsche kümmerte. Genau so stellt man sich einen besonderen Luxusurlaub vor: direkt am Meer wohnen, den Strand praktisch vor der eigenen Haustür und trotzdem den persönlichen Service eines exklusiven Hotels genießen.
Nach all den Erlebnissen in Bangkok war Phuket der perfekte Ort, um zu entspannen, das außergewöhnliche Ambiente zu genießen und natürlich auch wieder ausgiebig Golf zu spielen.
Eine außergewöhnliche Reise mit großen Erwartungen, kleinen Enttäuschungen, echtem Luxus und vielen Erlebnissen – und bis heute unser teuerster Urlaub überhaupt.
Information: Level 2-5 = Gäste, Freunde, Verwandte, Familie
Sabrina macht die Kochprüfung
Stolz erfüllt uns
Mit einem flammenden Inferno und jeder Menge Können hat Sabrina ihre Kochprüfung auf der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe am Semmering mit Bravour bestanden.
Was auf den ersten Blick nach einer ganz normalen Prüfung klingt, wurde für Sabrina zu einem besonderen Erfolg. Mit viel Vorbereitung, Können und Nervenstärke stellte sie ihr Wissen und ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis. Und natürlich waren wir als Familie entsprechend stolz, als sie die Prüfung erfolgreich abschloss.
Das „flammende Inferno“ war dabei nicht nur irgendein Gericht, sondern sorgte auch für den passenden Namen und eine bleibende Erinnerung an diesen besonderen Tag.
Eine bestandene Kochprüfung, auf die Sabrina mit Recht stolz sein konnte – und wir natürlich mindestens genauso.
Information: Level 2-5 = Gäste, Freunde, Verwandte, Familie
Serfaus jährlicher Wintertraum
16.–23.01.2010 – wie immer mit den Rammers
Auch diesmal ging es wieder gemeinsam mit den Rammers in den Winterurlaub – und wie immer war es ein Riesenspaß mit unseren Freunden. Wir haben eigentlich nichts ausgelassen, was zu einem gelungenen Urlaub dazugehört. Na ja, fast nichts.
Selbst das Langlaufen haben wir ausprobiert. Harald war dabei allerdings relativ schnell der Meinung, dass das Ende seiner sportlichen Karriere unmittelbar bevorsteht. Ein Kilometer hat vollkommen gereicht – einmal und nie wieder! Die Höchstleistung war damit erbracht und das Thema Langlaufen für die Zukunft auch gleich wieder erledigt.
Dafür gab es eine Disziplin, bei der wir deutlich mehr Ausdauer bewiesen: Germknödel essen. Davon konnten wir offenbar nie genug bekommen. Das war wahrscheinlich auch die einzige sportliche Herausforderung dieses Urlaubs, bei der niemand vorzeitig aufgeben wollte.
Gewohnt haben wir im Hotel Silvretta, und zwischen Winteraktivitäten, gemütlichen Stunden und kulinarischen Höchstleistungen blieb vor allem eines: die gemeinsame Zeit mit unseren Freunden.
Ein Riesenspaß mit den Rammers, ein Kilometer Langlauf und dafür jede Menge Germknödel – mehr braucht ein gelungener Winterurlaub eigentlich nicht.
Information: Level 3-5 = Freunde, Verwandte, Familie
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